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Gartenland Katalog

Temperaturen über 20°C führen zur Keimhemmung, daher liegt die optimale Temperatur bei 12 -16°C. Nach ca. 4 Wochen haben sich dann die ersten echten Blattpaare (folgen nach den Keimblättern) gebildet. Die Jungpflanzen sind jetzt mit ca. 3-5 cm gut anzufassen und können nun leicht an den endgültigen Standort verpflanzen werden. Ab Mitte April in ein Gewächshaus oder Anfang Mai in das Freiland. Der Pflanzabstand sollte 25 bis 30 cm in der Reihe und mindestens 30 cm zwischen den Reihen betragen. ACHTUNG! Einmal geschnittene Köpfe wachsen nicht nach! Blattsalate (nicht kopfbildende Salate) Pflück-, Schnitt-, Babyleaf-, Eichblatt-, Krull-/Kraussalate haben offene Blattrosetten, sie bilden also keine festen Köpfe. Bei Blattsalaten pflückt oder schneidet man zumeist nur einzelne Blätter, da er wieder nachwächst und immer wieder geerntet wer- den kann, wenn die Herzblätter stehen bleiben. Mehr Blattmasse hat man allerdings, wenn man die einzelnen Pflanzen mit ihren lockeren Köpfen, wie auch bei den Kopfsalaten, auswachsen lässt und komplett erntet. In diesem Fall kann die Pflanze allerdings nicht nachwachsen. Entscheiden Sie sich im Vorfeld für eine der beiden Erntegewohnheiten, da die Aussaatabstände berücksichtigt werden müssen. Enge Saatabstände = Einzelblatternte oder größere Saatabstände = Kompletternte. (siehe Aussaatempfehlungen) Die näheren Bezeichnungen wie „Pflück“ oder „Schnitt“ deuten auf die Art und Weise hin, wie diese geerntet werden können. Eichblatt-, Krull- und Kraussalat beschreibt die Form der Blätter. Babyleaf (leaf (engl.)=Blatt) ist eine nähere Bezeichnung für das Ent- wicklungsstadium in dem die Blätter geerntet bzw. verzehrt werden sollten – die ganz jungen, zarten Blätter also! Bei Babyleafsalat handelt es sich nicht um eine einzige Sorte, sondern meistens um ein Sortengemisch verschiedener Blattsalate mit möglichst unter- schiedlichen Blattfarben und Formen. Von der Aussaat bis zur Ernte benötigen Blattsalate oft nur ca. 5-6 Wochen. Da der Anbau einfach und schnell geht, erfreut er sich größter Beliebtheit. Aus diesem Grund bieten wir hier auch eine größere Vielfalt von Sorten an, als vergleichsweise von kopfbilden- den Salaten. Weitere Anbaubauargumente für Blattsalate liefern uns die Ernährungswissenschaftler. Salat enthält die Vitamine C, B1, B2 und E außerdem Karotin, Mineralstoffe und organische Säuren. (Quelle: Bericht Sächsische Landesanstalt) Dem mehr und weniger enthaltenen Milchsaft/Bitterstoff werden sogar verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Aussaatempfehlungen für alle nicht kopfbildenden Salate: Variante A: fortlaufend junge zarte Blätter ernten. Blattsalate werden direkt in das Beet, können aber auch bedingt durch den geringen Platzanspruch in Balkonkästen, Kübel oder größere Schalen gesät werden. Anders als kopfbildende Salate sät man die Blattsalate enger. Der Abstand von Korn zu Korn kann ca. 2 cm betragen. Das Vereinzeln/Pikieren entfällt. Wer gerne reihenweise aussät, sollte einen Reihenabstand von 25 - 30 cm einhalten um die Pflegetätigkeiten zu vereinfachen. Variante B: Kompletternte der Pflanze (Siehe Kopfsalate) Auf den Seiten 18 - 19 zeigen wir Ihnen einige kreative Anbaubei- spiele. Es wird Schönheit und Nutzen in Perfektion miteinan- der vereint! 13 Info-Box: Säen Sie jetzt auch: Radies, Rettich, Mairübchen, Möhren, Zwiebeln, Porree und Petersilie. Dicke Bohnen, Markerbsen und Spinat. Aussaat leicht gemacht! Verwenden Sie zum Aussäen die prak­ tischen Saatbänder, -scheiben oder -teppiche! Sie ersparen viel Arbeit und Zeit! Die genauen Abstände sind schon auf die entsprechenden Pflanzen abge­ stimmt, es landen garantiert alle Samen im Beet und pickende Vögel haben keine Chance an das liebevoll gepflanzte Saatgut zu gelangen! Einfach Auslegen, gießen, wachsen lassen! 20147 • Mini-Romanasalat Gohar 22510 • Asia-Salat Komatsuna Green Boy 22897 • Pflücksalat Babyleaf Mischung 20144 • Pflücksalat Leonora 20059 • Eissalat Sioux

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